DANKE

Wir haben es geschafft! Wir haben unser Ziel erreicht, unseren Stimmenanteil und unsere Fraktion vergrößert. Nach dieser Wahl stellen wir 9 Sitze im VG-Rat, einen mehr als zuvor. Wir danken unseren Wählerinnen und Wählern für das Vertrauen. Besonderer Dank gilt unserer Basis und unseren Kandidatinnen und Kandidaten. Durch einen sehr engagierten und mutigen Wahlkampf mit vielen neuen Ideen haben wir das geschafft. Viele von uns haben sich die Hacken wund gelaufen in den letzten Wochen, das hat uns nach vorne gebracht.

Stolz präsentieren wir unsere SPD-Fraktion: Lothar Schneider, Christian Simon, Jochen Hansen, Willi Schumacher, Alison Sausen, Willi Müller-Schulte, Walter Justen, Björn Butzen und Özgür Akin. Ganz tolle Menschen. Wir freuen uns auf die kommenden fünf Jahre im Verbandsgemeinderat.

In den Kreistag haben es von uns Karl Heinz Simon und Alison Sausen geschafft. Wir sind stolz auf Euch! Alle Kandidatinnen und Kandidaten aus unserer VG haben tolle Ergebnisse eingefahren.
#IdeenVerbindenMenschen – mit Alison Sausen, Christian Simon, Walter Justen, Björn Butzen, Özgür Akin und Willi Schumacher.

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

am 26. Mai sind Kommunalwahlen. Sie dürfen da, wo es sie direkt betrifft, neue Vertretungen wählen: Ihren Gemeinderat, Ihren Verbandsgemeinderat und Ihren Kreistag. Außerdem haben Sie in vielen Gemeinden die Wahl zwischen engagierten Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt des Orts- oder Stadtbürgermeisters.

Christian Simon

Das Schöne an der Kommunalwahl: Sie können unabhängig von den Parteien genau die Personen wählen, denen Sie ihr Vertrauen schenken.

Die SPD bietet ihnen für die Wahl zum Verbandsgemeinderat 32 sehr engagierte, kluge und motivierte Kandidatinnen und Kandidaten an. Wir haben eine gute Mischung. Junge Menschen auf guten Listenplätzen kandidieren neben den Erfahrenen, die schon lange Kommunalpolitik betreiben, darunter auch fünf amtierende Ortsbürgermeister. Wir lernen voneinander und sind daher breit aufgestellt. Studenten, Arbeitnehmer, Selbstständige, Beamte, Rentner und Pensionäre. Das ergibt ein breites Spektrum an Erfahrungen und Ideen für die Zukunft. Und eines haben alle unsere Kandidatinnen und Kandidaten gemeinsam: Sie alle engagieren sich ehrenamtlich in den verschiedensten Vereinen und gestalten so ihr Gemeindeleben aktiv mit. Für uns ist klar: Vertreter und Vertreterinnen in den Räten müssen aus der Mitte ihrer Dorfgemeinschaften kommen. Sie singen in Chören, feiern die Fasenacht, machen Sport, spielen Instrumente, sind Feuerwehrleute, spielen Skat, engagieren sich in Fördervereinen und Jugendclubs, sind aktiv in Sozialverbänden und vieles, vieles mehr. Der Kontakt zu seinen Mitmenschen zeigt einem, wo der Schuh drückt.

Vertrauen Sie den Menschen, die auch in Ihren Gemeinden ehrenamtlich Verantwortung übernehmen und geben Sie am 26. Mai ihre Stimme unserer SPD-Liste und Ihren SPD-Kandidatinnen und Kandidaten.

Christian Simon

Ich bin Boris Kretz, 44 Jahre alt, verheiratet, Vater von drei Töchtern (14, 17, 19) und arbeite als Drucker bei einem Faltschachtelhersteller in Traben-Trarbach. Ich bin Gemeinderatsmitglied und seit einigen Monaten auch 1. Beigeordneter von Bullay. Ebenso bin ich im Brandausschuss der VG Zell. Den größten Teil meiner Freizeit nimmt die Imkerei als mein größtes Hobby ein. Daneben bin ich bei der Feuerwehr Bullay und im Karnevalsverein Bullay aktiv.

Da leben, wo andere Urlaub machen. Das ist schön, reicht mir aber nicht!

Mir ist wichtig, dass der ländliche Raum eben lebenswert bleibt für die Menschen vor Ort. Dazu gehört für mich eine gute Infrastruktur. Ein Krankenhaus, Ärzte, schnelles Internet, gut ausgebaute Straßen und Radwege, kurze Schulwege und ein Schwimmbad. Dafür will ich mich einsetzen. Deshalb kandidiere ich für den Gemeinderat Bullay und für den Verbandsgemeinderat. Persönlich stehe ich für ein miteinander, auch über Parteigrenzen hinweg, um am Ende das beste Ergebnis für meinen Ort und für unsere Region zu erzielen.

Ich bin Marion Stone, 48 Jahre alt, lebe in Alf und arbeite als Kauffrau bei einem Getränkegroßhändler in Alf.

Als langjährige Vorsitzende des Fördervereins Freibad Arrastal in Alf habe ich lange Jahre um den Erhalt des Freibades gekämpft. Wir haben zwar diesen Kampf verloren, aber meine beiden Kinder durften dank unserer Arbeit ihre Kindheit in diesem Bad verbringen. Wie so viele andere aus unserer Verbandsgemeinde konnten sie sich dort in einem geschützten Rahmen austoben, unter Freunden sein und natürlich schwimmen lernen. Der tolle Zuspruch aus der Bevölkerung für unsere Leistung ist der Ansporn für meine Kandidatur für den Verbandsgemeinderat Zell, denn die Verbandsgemeinde ist zuständig für unsere Sport- und Spielstätten. Mein Engagement gilt dem Erhalt und Ausbau dieser Einrichtungen in unseren Gemeinden.

So setze ich mich zum Beispiel für den Umbau der bestehenden Becken des Freibades in Alf zu einem großen Wasserspielplatz mit weiteren attraktiven Freizeitmöglichkeiten ein. Nicht nur unsere Kinder brauchen vor Ort die vielbeschworenen Möglichkeiten sich sinnvoll zu beschäftigen und sportlich zu betätigen!

Ich bin Peter Mittler, 47 Jahre alt, Alfer aus Überzeugung, gelernter Maurer und jetzt Berufsschullehrer für Bautechnik und Sozialkunde/Wirtschaftslehre.

Meine Tochter besucht die Grundschule Alf – St. Aldegund in Alf. Sie freut sich über kurze Wege, eine tolle Schule mit viel Platz zum Toben und zum Lernen im vertrauten Umfeld.

Das ist für mich ein wichtiger Grund für den Verbandsgemeinderat zu kandidieren: Die Verbandsgemeinde ist der Schulträger der Grundschulen.

Der Verbandsgemeinderat ist also der richtige Platz, um für den Erhalt unserer Schulen und Kitas im Ort zu kämpfen. Dies ist besonders wichtig, da sich der Trend abzeichnet, dass Familien den ländlichen Raum wieder für sich entdecken.

Damit wir bei uns davon profitieren können, ist es enorm wichtig, Bildung in der Fläche zu haben und sich gegen kurzsichtige Sparmaßnahmen erfolgreich zu wehren.

Ich heiße Kathrin Schneider, bin 27 Jahre alt und arbeite bei der Kreisverwaltung Cochem-Zell.
Mir ist es ein Anliegen, frischen Wind in die Geschicke der Verbandsgemeinde Zell zu bringen und unsere Heimat an Mosel und im Hunsrück attraktiver zu gestalten, sodass sich Jung und Alt hier wohlfühlen können.
Ich bin der Überzeugung, dass wir alle – unabhängig jeden Alters – einen Beitrag für eine noch lebenswertere Region leisten können.

Mein Name ist Peter Barzen. Ich bin 50 Jahre alt und habe 3 Kinder. Ich arbeite für die Firma Huhtamaki in Alf als Teamleiter.
In meiner Freizeit bin ich stellvertretender Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Briedel und im Elferrat der KGB tätig. Aber auch der Fußball darf nicht zu kurz kommen.
Ich bin auf dem Land groß geworden und liebe meine Heimat und die Mosel. Mir liegt es am Herzen auch anderen jungen Menschen eine Zukunft und ein schönes Leben auf dem Land zu ermöglichen. Hierzu gehören unter anderem eine entsprechende Verbesserung der Infrastruktur und der Erhalt eines guten Gesundheitswesens. Deshalb kandidiere ich für den Verbandsgemeinderat und möchte mich für eine steigende Attraktivität des Landlebens stark machen.

Mein Name ist Willi Müller-Schulte, mit meiner Frau Gertrud lebe ich in Blankenrath und habe drei erwachsene Kinder.
Nach meiner Lehre als Maurer, studierte ich anschließend Religionspädagogik und arbeite heute als Religionslehrer an zwei Schulen und in der Kirchengemeinde Zell-Bad Bertrich-Blankenrath.

Seit 2010 bekleide ich außerdem gemeinsam mit Pfarrer Thomas Werner das „Gemeinsame Pastorale Amt“. Als Seelsorger bin ich für den Bezirk Blankenrath zuständig.

Seit 2000 bin ich Vorsitzender des Kinderchores Rainbow Company e.V., was mir sehr viel Spaß bereitet. Im Sängerkreis Zell bin ich Ansprechpartner für die Kinder- und Jugendarbeit. In meiner Freizeit spiele ich noch gerne im SV Blankenrath Volleyball.

Über 25 Jahre, zuletzt als Vorsitzender, war ich in der Mitarbeitervertretung des Kirchenkreises Simmern-Trarbach tätig. Das ehrenamtliche Engagement macht mir sehr viel Spaß. Gerne helfe ich meinen Mitmenschen, wo es geht. Ich kandidiere für den VG-Rat, um meine Erfahrung einzubringen und um gute Entscheidungen für die Menschen vor Ort zu treffen.

Mein Name ist Lothar Schneider. Ich bin gebürtiger Zeller, verheiratet und habe zwei Töchter.

Mein Motto: Es gibt nichts Gutes, außer man tut es.

Jeder kann sich einbringen und damit Entwicklungen vor der Haustür beeinflussen. Engagement in Vereinen, Verbänden und besonders in der kommunalen Politik ist allemal besser, als nur mit den Händen in der Tasche zu meckern.